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    Sklave In Ketten

    Review of: Sklave In Ketten

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    On 16.02.2020
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    Ich befürchtete ich werde verrückt ich verdurste und das Wasser ist so nahe und doch bekomme ich nichts Drehte sich um und ging weg.

    Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe.

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    Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

    Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde.

    Ich wurde erst wach als das Licht anging und ich das Klappern von mehreren Absätzen auf dem Steinboden hörte. Ich öffnete die Augen und sah drei Damen im Raum, eine davon war die dunkle Herrin welche ich schon vorher gesehen hatte.

    Die anderen beiden Frauen waren, soweit ich es beurteilen konnte, auch sehr hübsch. Die Herrin trug jetzt einen knielangen Latexrock und schwarze Lackstiefel sowie einen engen Latexbody.

    Die beiden anderen Frauen trugen rote Lederstiefel mit gigantischen Absätzen. Ansonsten waren beide noch mit passenden Miniröckchen gekleidet.

    Sie stellte sich immer noch wortlos über mich und füllte unbarmherzig den Trichter mit Ihrem NS. Ich hatte keine Wahl und schluckte, um nicht zu ersticken.

    Nun öffnete die Herrin der einen Sklavin den KG und ich sah die beiden riesigen Dildos mit Schrecken. Ich war anal schon immer sehr eng und empfindlich und nur der Gedanke so ein Ding in mir zu haben brachte mich schon in Panik.

    Mein Gott wo bin ich da hin geraten und wie komme ich hier wieder raus Während die Sklavin mich vollpisste, befreite die Herrin auch die andere Sklavin und die NS Orgie wurde fortgesetzt.

    Erst als beide Sklavinnen wieder fest verschlossen waren kam die Herrin auf mich zu und setzte mir wieder die schwarzen Kontaktlinsen ein und es war wiedereinmal dunkel um mich.

    Ich spürte wie meine Beine gelöst wurden und ich wollte um mich treten um mich zu befreien, doch da war bereits eine weitere Fessel und meine Beine wurden gegen meinen erbitterten Widerstand unaufhaltsam zusammengezogen.

    Ähnlich wurde auch mit meinen Armen und Händen verfahren. Ich hatte nie auch nur die geringste Spur einer Chance mich zu befreien.

    Die Herrin entfernte mir nun wieder die Kontaktlinsen und ich sah auf welch perfider Vorrichtung ich Stand:. Es war ein massiver Stuhl und das Seil das ich um meinen Hals hatte war an einem massiven Haken in der Decke verknotet.

    Die Namen brauchst du nicht zu wissen denn für dich werden Sie deine Herrinnen sein und du wirst sie entsprechend anreden. Ich sage es auch nur einmal, mich hast du ab sofort als Fürstin oder Hoheit anzusprechen und die Sklavinnen mit Herrin.

    Diese Kleidung wirst du solange tragen bis ich entscheide ob du ein brauchbarer Sklave bist oder nicht. Meine Hände wurden an den Manschette mit Ketten nach oben gezogen und die beiden Sklavinnen Herrinnen??

    Das Korsett war aus extrem dicken Leder und begann unter den Achseln liess aber beide Brustwarzen offen. Das Korsett wurde geschnürt und ich dachte ich werde Ersticken, denn immer und immer wieder wurde die Schnürung nachgezogen, solange bis Ihre Hoheit mit meiner Figur zufrieden war.

    Die eine der Sklavinnen hatte schon die Schuhe für mich bereit und ich bekam Panik, denn es waren diese extremen Strafballerinas wie man sie aus den verschiedenen Angeboten der Fetischkatalogen kannte.

    Nun wurde mir die Henkersschlinge vom Hals genommen und das Lederhalsband des Kortsettes angelegt. Dieses Halsband war breit und fest und mit einer im Nackenbereich verstellbaren Stange am Korsett festgemacht.

    Nun konnte ich meinen Kopf nicht mehr senke sonder nur noch mit gerecktem Hals geradeaus sehen. Nun wurden meine Arme wieder heruntergelassen und an den Karabinerösen an der Seite des Halsbandes festgeschlossen.

    Immer noch wimmernd wurde ich unbarmherzig zu einem Bock geführt. Jeder kleine Trippelschritt war ein Qual ich hatte ständig Panik hinzufalle und mir ein Bein zu brechen.

    Ich wurde, soweit es ging über den Bock gebeugt und festgeschnallt. Ihre Hoheit stand vor mir und zeigte mir einen ca.

    Das ist nun die erste Stufe unseres Dehnungsprogramms und du wirst diesen Dildo solange tragen bis wir Ihn dir ohne Mühe einführen können.

    Dazwischen werden wir dir natürlich immer mal dicker Dildos einführen damit du auch im Training bleibst. Ich konnte nicht glauben was ich da hörte, jedoch bevor ich mir wirklich Gedanken machen konnte, begannen sie mir den Dildo einzuführen.

    Eine der Sklavinnen hielt mir ein Fläschchen vor die Nase und ich spürte den abscheulichen Geruch von Poppers. Mein Verstand wurde dumpf, die Droge wirkte, mein Schliessmuskel entspannte sich und mit einem Ruck war der Dildo drinnen.

    Doch diesen Sadistinnen war es völlig gleichgültig wie laut ich auch in meinen Knebel schrie. Die Gurte wurden festgezurrt und nun war der Dildo unverrückbar in mir fixiert.

    Nun wurde ich in einen anderen Raum geführt. Dort sah es aus wie in einem normalen Wohnzimmer mit Couch, Fernseher etc.

    September in Philadelphia angekommen und am Ich sah die Türme und sah mit absolut ungläubigem Staunen wie die Flugzeuge hineinflogen.

    Die Bilder waren für mich ein Schock doch ich konnte mir immer noch nicht denken was das mit mir zu tun hatte.

    Mit einen Schlag traf mich die gesamte Tragweite meiner Situation. Ich kann mit dir machen was immer ich will. Dich sogar einfach umbringen, denn du bist ja schon tot.

    Wenn ich nicht an der Kette angebunden gewesen wäre ich wäre einfach zusammen gebrochen. Ich war einer Ohnmacht nahe so tief traf mich der Schock.

    Ich war völlig diesen Sadistinnen ausgeliefert und es gab kein zurück mehr und es wird auch niemand nach mir suchen????? Als du bereits ohnmächtig warst, hat sie dir etwas Blut abgenommen und auch einige kleine Hautfetzen.

    Damit hat sie deine angebrannte Kleidung präpariert. Du siehst, es gibt kein zurück mehr und es wir dich auch niemand mehr suchen.

    Sie schaltete der Fernseher aus, band mich los und zerrte mich zurück in den Folterraum. Sprachs und begann mich mit der Reitpeitsche systematisch und hart zu bearbeiten.

    Sie peitsche mich mit einer unbarmherzigen Gründlichkeit solange bis mich eine Ohnmacht gnädig umfing. Als ich erwachte lag ich auf einer Bank, die Herrinnen mit Riechsalz über mir.

    Mein Körper war ein einziger Schrein des Schmerzes. Sie behandelten meinen schmerzenden Körper mit Salbe und eine kleine Linderung trat ein.

    Legt Ihm einen Katheder, stopft Ihm die Ohren mir Wachs und verbindet seine Augen damit er blind und taub ist.

    In den Mund steckt ihm den Trichter und Ihr könnt ihn dann nach eurem belieben als Toilette benutzen.

    Am Morgen wird er herausgenommen. Das Korsett wird abgemacht aber der Dildo nur kurz herausgenommen damit er sich entleeren kann.

    Dann wird er kalt abgespritzt, gereinigt mit einem Einlauf und wieder verstöpselt. Dann bleibt er für den Rest des Tages wieder im Gummisack —damit er endlich abnimmt- Abends nehmt ihn heraus, füttert ihn mit Haferflocken und Vitaminen und gebt ihm zu trinken.

    Dann kommt er wieder in die Strafkleidung und wird uns am Abend bedienen. Damit es Ihm nicht zu langweilig wird werde ich ihm persönlich Nadeln durch die Brustwarzen stechen und daran Gewichte mit einem Glöckchen hängen.

    Lauren hatte den Sklaven am Schopfe gepackt und sah ihm tief in die Augen. Ich denke du machst dir gerade keine Illusionen was den Titel deines Loses angeht, nicht wahr?

    Der Sklave, von nun an Latrine genannt, brachte keinen Ton heraus, stotterte dann "Nein, keine Illusionen".

    Patricia machte ein Handzeichen zu der zurückkehrenden Vanessa, die sofort wusste was Sache war, und von hinten hinter den Kandidaten trat, und ihm ins Ohr flüsterte - "Du, mein Lieber hast dir ja was ganz besonderes Ausgesucht, ich hoffe es ist kein beschissenes Los für deinen Geschmack.

    Aber gleich zum Anfang bekommst du jetzt erstmal eine Pause, denn ich stecke dich nun in Gummi". Der Sklave hasste die Andeutungen in der Wortwahl, wusste er doch, dass er hier keine Möglichkeit hatte seinem Los zu entgehen, wollte aber keinen Anlass geben, und möglichst mit Pluspunkten in das Camp starten.

    Schnell wurde er gelöst und in neue Ketten gelegt und in das Gebäude geführt, wo auch die Musterung stattgefunden hatte. Als nächster war Sklave an der Reihe, und in seinem Kopf gingen die verbleibenden Lose herum.

    Gleichzeitig fragte er sich, was wohl nun gerade mit der Latrine und dem Hund geschah, die beide bereits in ihre Aufgaben eingeführt wurden.

    Noch ehe er sich versah, verdeckte der schwarze Umschlag sein Sichtfeld und das Los kam zum Vorschein. Was er dort sah, sah nach Schmerzen aus:.

    Aber nur damit du richtig verstehst - du haftest mir mit deinem Arsch für das Fehlverhalten aller im Camp. Jede Prügelstrafe die speziell angeordnet wird, bekommst du ebenfalls in voller Härte ab - zusätzlich zu deiner Gartenarbeit.

    Und wie du vielleicht hörst, hat der Hund bereits einiges abbekommen. Das trifft sich gut, denn du wirst in wenigen Minuten neben ihm das Unkraut rupfen.

    Lady Isa wartet. Sklave, der Prügelknabe, wünschte sich gerade nach Hause in sein weiches Bettchen oder an seinen Schreibtisch, denn es war gerade mal erst Tag 1 des Camps und er konnte die Härte die ihm bevorstand nur erahnen.

    Er würde alle Strafen der anderen Sklaven, Züchtigungen, ebenfalls abbekommen, zusätzlich zur Arbeit im verwilderten Garten.

    Die Hände des Sklaven kamen in Gummihandschuhe, und um den Hals ein schweres Halseisen. Ansonsten hatte der neu ausgeloste Prügelknabe mehr Bewegungsspielraum als der Hund, der nur artgerecht auf dem Boden herumrobben konnte.

    Nur eine Sekunde später schlossen sich Handschellen um die Handgelenke von und die Lady führte den Prügelknaben zügig in der Garten.

    Nun sah die Aufgabenstellung erstmals von nahem, und es war kein Spaziergang. Der Weg führte an Rosenhecken vorbei, einige alte Baumstümpfe, Dornen und Unkraut so weit das Auge reichte.

    Und je zügiger das Sklaventeam arbeiten würde, desto weniger Prügel würde er für die anderen einstecken müssen.

    Dort bot sich ein beeindruckendes Bild — Der ausgeloste Hund, durch die Ketten auf den Knien robbend, ebenfalls in Gummistiefeln und Handschuhen, war mit einer kleinen Hacke ausgestattet Strunk um Strunk der Brennesseln am aushacken.

    Nachdem er dies sicher schon eine Viertelstunde lang getan hatte, war sein Körper üppig mit den bekannten Quaddeln übersät, denn die Pflänzchen hatten in der prallen Sonne das Jahr über viel Kraft getankt.

    Herrin Isa stand mit gespreizten Beinen hinter ihrem Sklaven und dirigierte mit leichten Schlägen einer Reitgerte. Wenn der Sklave mal etwas langsamer wurde, bekam er mit der Gerte oder einem Holzpaddel schnell Motivationsschübe verpasst.

    Was er allerdings nicht gleich kapiert hat, ist, dass Hunde nicht in Menschensprache sprechen können. Hat er mich doch tatsächlich um Gnade gebeten?

    Und dein Prügelknabe sicher auch! Offensichtlich wusste Herrin Isa bereits über das Los Bescheid, und wurde allmählich klar, dass die Lose gar nicht so zufällig an ihre Adressaten gegangen waren.

    Während das erste Los relativ nahe liegende Bilder in den Sklavenschädeln hervorrief brachte der zweite Begriff nur Rätselraten hervor.

    Und ausgerechnet er zog dieses Los? Er fragte sich wie die Lose wohl durchgemischt waren, denn auch der nächste Kandidat, er gehörte Lady Lauren zog den Honeymoon.

    Lauren war es auch die nun schmunzelnd vor die beiden Ausgelosten trat, nachdem sie sich das Treiben zuvor bei einem kühlen Gintonic angeschaut hatte.

    Dabei schaut sie aus ein Meter achtzig Höhe in Lederhose, Stiefeln und Latex-Poloshirt, ganz in schwarz gekleidet auf die beiden Ausgelosten herab, die oben in die grünen Augen von Lauren blickten, und beide schienen zu ahnen warum ihnen dieses Los zugespielt worden war.

    Bei diesen Worte hatte Herrin Patricia, Lauren unterstützend, den Sklaven Bauchgurte angelegt, die mit einer circa dreiviertel Meter langen Kette miteinander verbunden waren.

    Und macht das besser ordentlich ansonsten werden wir euch zu dritt motivieren. Die beiden Sklaven hatten aufgehört zu atmen, wussten sie doch beide, dass sie in den Monaten vor dem Camp wegen ihrer Abneigung diesbezüglich aufgefallen waren.

    Lady Patricia reichte nun auch das letzte Los — Analschlampe — an ihren zweiten Teilnehmer Auch dieser hatte bezüglich seiner analen Begehbarkeit seiner Herrin nur Ärger bereitet, und sie hoffte, dass dies im Camp nun ein für alle Mal zum besseren gewandelt werden würde.

    Die drei letzten Teilnehmer waren somit ausgelost und konnten schnell an ihre Arbeitsstelle geführt werden. Lediglich die Latrine wurde noch im Musterungs-Saal von Trainerin Vanessa auf ihre Aufgabe vorbereitet.

    Bisher hatte alles Reibungslos funktioniert, es war mittlerweile 11 und die Campteilnehmer nach einer kurzen Nacht schon seit fünf Uhr auf den Beinen.

    Doch erst die Arbeit — dann das Vergnügen — nur wessen Vergnügen? Die Arbeit im Bootcamp war nun in vollem Gange. Alle sechs Häftlinge arbeiteten hart um den verwilderten Garten der Camp-Leiterin, Lady Patricia, in einen ansehnlichen Zustand zu bringen.

    In diesem Abschnitt kann der Leser sich ein Bild dieser bizarren Szenerie verschaffen:. Und vielleicht am härtesten bestraft — die Latrine. Im Gegensatz zur Anfahrt war dieser mit angearbeiteten Stiefeln und Handschuhen ausgestattet.

    Im Inneren des Anzug lief dieses Pissoir in eine Rinne aus, so dass dies wie eine Schnabeltasse genutzt werden konnte. Der erzieherische Wert war unmittelbar klar, die Latrine hatte die Wahl, was immer in diese Schale auch entleert wurde, entweder in sich aufzunehmen, oder das ganze würde in den Anzug laufen, bis in die Stiefel, und ihm das Leben in dem Gummigefängnis noch weiter erschweren.

    Aufseherin Vanessa hatte dies auch sofort getestet und sich unmittelbar nachdem der Anzug angelegt war in riesigen Mengen Erleichterung verschafft.

    Den noch hustenden Sklaven hatte sie dann schnellen Schrittes zu den anderen Arbeitern geführt, welche bei dem Anblick entweder Entsetzen oder Schadenfreude empfanden, dass ihnen dieses Los erspart geblieben war.

    Auch die Latrine musste körperlich arbeiten, wenn auch mehr für sich allein und im Schatten. Vanessa leitete die eigentlichen Gartenarbeiten und beobachtete aufmerksam die Geschwindigkeit und ordentliche Ausführung.

    Sie hatte bis vor wenigen Monaten nur mit echten Vierbeinern zu tun gehabt, aber offensichtlich hatten diese Vorkenntnisse und eine ziemlich sadistische Ader ihr den Umstieg auf die Sklavenhaltung leicht gemacht.

    Die Sklaven arbeiteten wortlos, man hörte das Klirren ihrer Ketten, das Schlagen der Hacken und hin und wieder leise die Unterhaltung der drei Herrinnen, die das Ganze von einer erhöhten Lichtung aus beobachteten.

    Aufseherin Vanessa hatte nämlich bemerkt, dass dieser Teilnehmer, der besonders viel Arbeitseifer gezeigt hatte, an seine Belastungsgrenze gekommen war, und ihm die Arbeit am Fächer als Erleichterung zugeteilt, wenn man überhaupt von Erleicherung sprechen kann.

    Wann immer seine angespannten Oberschenkel etwas Ruhe brauchten, drang der Zapfen ein kleines Stück weiter in das Innere des Sklaven vor, so dass er die ganze Zeit über in einem Zwiespalt war.

    Die Ohren waren wieder zugestöpselt und ein Kopfhörer auf seinen Ohren überdeckte jedes kleinste Geräusch.

    Hätte er hören können, so wüsste er jetzt, dass die Auslosung eine Farce gewesen war, die Lose waren nämlich genau auf die Defizite der Teilnehmer zugeschnitten.

    Lady Patricia genoss es geradezu, ihre Stiefel auf den Oberschenkeln ihres Dieners auszuruhen, wissend wie viel schwerer er nun den Eindringling an seinem Hintern abwehren konnte.

    Während die Herrinnen sich ihre verdiente Abkühlung verschafften, sah dies auf Teilnehmerseite ganz anders aus. Natürlich war der Aufseherin bewusst, dass Flüssigkeitszufuhr bei diesem Wetter an oberster Stelle Stand.

    Im Gegensatz zu den gekühlten Gläsern auf dem Gartentisch, stand den Arbeitstieren nur ein alter Blecheimer mit Wasser zur Verfügung, auf dem mittlerweile sich Laub und kleine Fruchtfliegen angesammelt hatten.

    Auf ein Handzeichen des Sklaven hin, nickte die Trainerin meist nur kurz mit dem Kopf, worauf der Sklave dann seinen Kopf in den Eimer zum Trinken senken konnte.

    Hier waren auch Termine verzeichnet. Lady Lauren sah den amüsierten Gesichtsausdruck ihrer Freundin und sah diese fragend an.

    Ich kann mir vorstellen warum er sich heute Mittag nicht gemeldet hat wegen des Telefonats. Aber sollten wird ihn wirklich darauf verzichten lassen?

    Herrin Patricia zerrte ihren Sklaven an einer Kette hinter sich her. Der Prügelknabe des Camps versuchte ungeschickt Schritt zu halten, denn er ging in Fussketten und mit Handschellen, die vorne an seinem schweren stählernen Halsband eingehakt waren.

    Auf dem nackten Sklavenkörper waren überall die Spuren des Tages zu sehen, der sich nun um achtzehn Uhr seinem Ende entgegen neigte.

    Hinzu kamen die unzähligen schmerzenden Quaddeln, durch Dornen und Brennnesseln ausgelöst. Der Herrin fiel trotzdem auf, wie der hinter ihr herstapfende Sklave, allein schon beim Anblick seiner Lady, eine beginnende Erektion zeigte.

    Doch was ihm nun bevorstand war im Vergleich dazu der Sprung in das kalte Wasser. Bald hatten Herrin und Sklave nämlich das Stallgebäude erreicht, wo er erst einmal in einem gefliesten Vorraum angekettet wurde.

    Hier hatten sich die Lichtverhältnisse geändert, aus dem goldenen Licht der Abendsonne war die Kühle einer Metzgerei geworden, und auch die Temperatur war deutlich niedriger, so dass der Sklave anfing zu zittern, auch weil die Herrin einen sehr ernsten Eindruck erweckte und sein Halsband mit mit kurzer Kette an einen Haken an der Wand einhakte, so dass er von dem Raum nichts mehr sah.

    Gleichzeitig traf ihn ein schwerer Gummistock auf seine nackten hinteren Oberschenkel, so dass der Prügelknabe laut aufjaulte, schallend in dem kahlen Raum.

    Verzweifelt rannte sein Gedächtnis durch den Tag, nur um die richtige Antwort zu finden, und weiteren Schmerzen zu entgehen.

    Doch die Herrin platzierte nun in gleichbleibendem Abstand weiterhin ihre gedächtnisstützenden Hiebe auf dem Sklavenkörper, wissend, dass dessen Gehirn gerade auf Hochtouren lief.

    Heute 11 Uhr, was war da? Der Sklave musste schlucken, hatte er doch gehofft, die Herrin habe das terminierte Telefonat vergessen.

    Der nun zitternde und verunsicherte Sklave wurde von der Wand gelöst und watschelte mit klirrernden Ketten den Gang hinab und in das Telefonzimmer, das er am morgen bereits zufällig gesehen hatte.

    Und er ahnte nun was ihm bevorstand und wünschte sich, er hätte sich schön an die Spielregeln gehalten. Die Ladies Lauren und Isa warteten bereits, Zigarette rauchend, auf den Delinquenten.

    Lady Patricia führte nun zügig zur Fesselpritsche, auf die er mit dem Bauch nach unten abgelegt wurde. Patricia brachte schnell die Penetrationsmaschine in Position und presste den Aufsatz sanft aber deutlich an den Hintereingang des Sklaven.

    Dieser starrte dabei die ganze Zeit auf den Melkschemel unter sich, auf dem ein kleines Handy lag. Sie drückte ihm das kleine Wegwerfhandy in die Hand und löste gleichzeitig die Fesseln des rechten Armes.

    Herrin Isa hatte gleichzeitig das Poloch des Sklaven vorbereitet und alles gut eingeschmiert, so dass er sich sicher war, dass er keinerlei Widerstand würde leisten können.

    Lauren brachte derweil, dem Sklaven Rauch ins Gesicht blasend, Elektroden an seinem Hodensack und an seinen Brustwarzen an, die durch Öffnungen in der Pritsche von unten zugänglich waren.

    Dabei passte sie genau den Moment ab, an dem er die Wähltaste drückte, um den Strom zuzuschalten. Lady Patricia machte es sich derweil bei ihren Kolleginnen gemütlich, die Fernsteuerung für die Maschine in der Hand, während Lauren den Strom bediente.

    Kurz darauf veränderte sich die Körperspannung des Sklaven, der bislang ziemlich aufgeregt geatmet hatte. Die Ladies merkten, dass er alles darauf setzte hier so glaubwürdig wie möglich rüberzukommen.

    Und Sklave hatte sich freiwillig für das Camp gemeldet! Jetzt verfluchte er es gerade, war er doch vielmehr nur das Belustigungsobjekt für die drei Ladies.

    Mit schwirrendem Kopf wurde er losgeschnallt und in seine Box im Stall geführt, bereit für die abendlichen Aktivitäten im nächsten Kapitel.

    Der erste Tag im Sklavencamp war vorrüber. Mit Sonnenuntergang hatten die Herrinnen die Sklaventierchen zurück in den Stall beordert, zur Fütterung und Reinigung.

    Danach entschied jede der Herrinnen eigenständig über die weitere Erziehung, je nach Präferenz. Herrin Patricia hatte sich die Analschlampe zur privaten Audienz einbestellt.

    Die Lady trug dabei eine schwarze, kurzärmlige Lederbluse, einen knielangen Lederrock sowie 12cm Highheels. Der Körper, nackt, rasiert mit Striemen und Schrammen übersäht, leicht gebräunt von der Arbeit des Tages gefiel der Herrin schon recht gut, besonders die Veränderung die die letzten 24 Stunden mit sich gebracht hatten.

    Dabei bohrte sich dessen Absatz langsam in die Haut des Delinquenten. Immer fester drückte die Herrin, immer fester musste der Sklave sich aufrichten um nicht nach hinten umzukippen, wissend, dass er sich so selber Schmerzen zufügte.

    Aber der Gehorsam hatte vorrang vor dem eigenen Wohlbefinden. Zufrieden registrierte die Herrin die gute Erziehung des Dieners vor sich und nutzte dies sogleich zu Ihrem Vorteil.

    Die Schlampe erblickte erst jetzt die kleine graue Pappschachtel, zog diese ungeschickt zu sich heran, fummelte nervös an dem Deckel herum.

    Es ist immer eine Frage der Kommunikation. Gibt es auch ein Socializing mit anderen Gästen in der Lounge?

    Unter den Gästen herrscht immer ein netter, respektvoller Ton. Wenn die richtigen Menschen zusammen sind, kann es auch sehr zwanglos zugehen, und oft sind schon Freundschaften entstanden, die über eine flüchtige Bekanntschaft hinausgegangen sind.

    Stört es andere Gäste, wenn mein Sklave nackt herumläuft? Private Erinnerungsfotos können gern gemacht werden, wenn keine anderen Gäste in der Nähe sind.

    Sollten Fotos für den professionellen Bereich oder für eine Veröffentlichung gemacht werden, muss zuvor das o.

    Die Bestellkarten befinden sich in der Küche der Residenz. Können wir auch unsere eigenen Lebensmittel mitbringen? Natürlich können Sie auch eigene Lebensmittel mitbringen.

    Die Küche ist gut ausgestattet mit Kochgelegenheit und Kühlschrank. In ca. Müssen Getränke mitgebracht werden, oder kann man diese in der Residenz erwerben?

    Im Kühlschrank in der Lounge finden unsere Gäste gekühlte Getränke zum sehr günstigen Preis. Auf einer Liste vermerken Sie, was Sie konsumiert haben und wir rechnen bei Ihrer Abreise ab.

    Wann kann man anreisen, wann muss man auschecken? Idealerweise sollte die Anreise ab Gibt es die Möglichkeit, vom Flughafen abgeholt zu werden?

    Wir holen Sie gerne gegen einen zusätzlichen Obolus vom Flughafen ab. Mehr Infos darüber finden Sie auf der Seite "Service".

    Direkt vor der Residenz befinden sich 3 Gästeparkplätze. Auf den Bildern Ihrer Residenz sehe ich einen Bootsanlegesteg, kann man zu Ihnen auch mit dem Boot kommen?

    Kann man in der Havel schwimmen? Die Wasserqualität der Havel ist gut, so dass man ein erfrischendes Bad nehmen kann.

    Falls wir während unsers Aufenthaltes Fragen haben, gibt es einen Ansprechpartner vor Ort? Die Betreiberinnen der Residenz, Lady Marlon und Lady Mercedes, sind oft vor Ort und jederzeit telefonisch erreichbar.

    Was kann ich in einer akuten Notfallsituation tun? In jedem Fall muss in einem Notfall sofort der Krankenwagen gerufen werden.

    Die Nummer hängt in der Küche aus. Harmlose Messungen sind auch möglich, sowie Blutdruck, Puls und Blutzuckerbestimmungen.

    Im Flur der Residenz befindet sich eine Notfallapotheke. Zu diesen Fragen liegen in Ihrem Zimmer Informationen aus.

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